Into-Generations Fokus gegen die Herausforderungen der Wettbewerbsfähigkeit von SMEs

Mehr als 60 % aller Unternehmen in der EU sind Familienunternehmen, welche 40 – 50 % aller Anstellungen darstellen. Grenzenübergreifende Familienunternehmen könnten z. B., den Austausch mit Ländern, mit langer und denen mit weniger Erfahrung in dem Bereich, fördern. Familienunternehmen müssen sich den gleichen finanziellen Bedigungen stellen wie andere Geschäftsmodelle, doch stehen auch bestimmten, spezifischen Herausforderungen bevor.   Nach dem “Überblick über Familienunternehmen und relevante Probleme, Forschung, Netzwerke, politische Maßnahmen für die Unterstützung der Geschäftsfähigkeit von SMEs” von 2009, stehen europäische Familienunternehmen 3 Arten von Herausforderungen bevor:  

  • “’Herausforderungen, die sich aus dem Kontext ergeben, in dem Unternehmen agieren:  Das Unbewusstsein der Politiker über die Besonderheiten von Familienunternehmen und den wirtschaftlichen und sozialen Beitrag, den sie leisten.

  • Herausforderungen, die sich als Konsequenz der internen Angelegenheiten von Familienunternehmen ergeben: Das Unbewusstsein der Familienunternehmen über die Wichtigkeit, die Geschäftsübergabe früh zu planen; die Balance zwischen der Familie, Eigentümerschaft und Geschäftsangelegenheiten im Unternehmen; die Schwierigkeiten darin fähige Arbeitskraft zu gewinnen und zu behalten. 

  • Bildungsbezoegene Herausforderungen, welche sowohl die Geschäftsumwelt als auch die internen Angelegenheiten von Familienunternehmen beeinflussen: Ein Mangel an Bildung in Unternehmensführung und eine Management Schulung spezifisch für Familienunternehmen.”

InTo-Generation konzentriert sich besonders auf die zweite Herausforderung, die sich um die Geschäftsnachfolge in micro-SMEs dreht. Dazu wird es ein Training bereitstellen, um den Nachfolgern dabei zu helfen, ein bestehendes Unternehmen von ihren Eltern zu übernehmen. Da Micro-SMEs die größte Gruppe von Arbeitgebern sind, ist die Übergabe von Generation zu Generation sehr wichtig. Zusätzliche Ziele, die angesprochen werden sind: 

  • die teilnehmenden micro-SMEs mit Schulungasktivitäten dabei zu unterstützen, Wissen, Können und Qualifikationen zu erlangen, um die eigene Entwicklung, Vermittlungsfähigkeit und Teilnahme am europäischen Arbeitsmarkt zu erleichtern. 

  • dabei zu helfen, die Qualität und die Innovation der Schulungssysteme, -einrichunten und -praktiken zu verbessern.

  • die Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen und Entwicklungen bon innovativen ICT-basierten Werkzeuge zu verbessern.

 

Das Projekt bietet Micro-SMEs an:

  • Einen aktuellen Lagebericht im Bereich Familienunternehmen und Geschäftspraktiken

  • Einen Stundenplan und Übungsmaterial, das sich auf eine Fallstudie, in der Nachfolger mit praktischen Beispielen, Konzepten und Geschäftspraktiken lernten, bezieht.

  • Einen tragbaren Selbstbeurteilungsdienst (auf Android basierende App), welcher einen erfolgreiche Geschäftsübergabe unterstützt.

  • Eine Test-Phase mit 150 micro-SMEs in Bulgarien, Deutschland, Griechenland, Spanien und in der Türkei.